ERSTER AKT
»Sommer«: Noburu hat sich mit einer Bande gewalttätiger Minderjähriger, die die »etablierte« Gesellschaft hasst, eingelassen. Seine Mutter Fusako weiss davon, hat grosse Sorgen und versucht, ihren Sohn gut zu beeinflussen. Sie selbst, seit acht Jahren Witwe, will wieder heiraten und liebt den Seemann Tsukazaki. Nachdem der Offizier Fusako und Noburu, dem alles mächtig imponiert, sein Schiff gezeigt hat, ist der Junge sehr stolz auf ihn. Er erzählt die Neuigkeit seinen Freunden, die von Tsukazaki nicht viel halten und behaupten, er sei auch nicht anders als die übrigen Erwachsenen, die nur alles verböten. Tsukazaki berichtet Noburu aus seinem Leben, das keineswegs immer heldenhaft abgelaufen ist. Trotzdem wünscht nun Noburu, für den Tsukazaki ein Held ist, dass er dem Meer, für die Jungen ein Sinnbild von Weite und Freiheit, treu bleibt.
ZWEITER AKT
»Winter«: Tsukazaki macht am Neujahrsmorgen Fusako einen Heiratsantrag und erklärt, dass er in Zukunft nicht mehr zur See fahren, sondern ihr helfen werde. Noburu berichtet darüber der Bande, deren Anführer vorschlägt, aus Tsukazaki wieder einen »Helden« zu machen. Dieser hat sich inzwischen in den Beruf seiner zukünftigen Frau eingearbeitet und das Schiff verlassen. Die Halbwüchsigen verurteilen Tsukazaki zum Tod. Davon ahnt Fusako, die ihren Sohn später das Geschäft übergeben und möglichst bald nach Oxford schicken will, nichts. Noburu, dessen Bewunderung für Tsukazaki und seine Mutter in Hass und Verachtung umgeschlagen sind, lockt den ehemaligen Seemann zum Versammlungsort der Bande. Tsukazaki gibt zu, seinen Beruf aufgegeben zu haben. Dadurch ist er in den Augen der Burschen ein Verräter am Meer, ihrem Idol, geworden und wird von ihnen hinterrücks ermordet.